Magyar Vizsla

Zucht, Sport und Info

www.vizsla-bayern.de

Die Website über die Magyar Vizsla Hündin „Desteny´s Julischka“

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von der Bloderer Alm

 

Die Aufzucht

Unsere Welpen werden bei uns im Haus geboren. Ab der 5. Lebenswoche ziehen sie in unser beheiztes Welpenhaus mit großem Freilauf um. Dieses dient normal bei schlechtem Wetter, dem Training unserer Hunde. Die Welpen dürfen täglich einzeln oder zu zweit ins Haus, damit sie mit allen

Alltagsgeräuschen vertraut werden. Wir prägen unsere Welpen bereits auf den Futterdummy, was die Erziehung eines Vizslas für den Käufer sehr erleichtert.

Ab der 6. Lebenswoche starten wir mit den Welpen verschiedene Ausflüge, so lernen sie das Autofahren kennen und sammeln viele prägende Eindrücke. Die

Unternehmungen gehen z.B. in den Reitstall, zum Schwimmen, auf den Hundeplatz, in die Stadt, ect.! Die Welpen werden bereits bei uns ans Sitz, teilweise auch ans Platz herangeführt. Halsband und Leine sind sie gewöhnt.

Wir füttern Frischfleisch und Premiumtrockenfutter der Marke Belcando.

Sie werden bis zur Abgabe 2x tierärztlich

Untersucht 4x entwurmt, geimpft (SHPPLi) und gechipt.

Sie erhalten eine umfangreiche Welpenmappe mit gesammelten Informationen und eine Welpenstartpaket mit Futter und anderen Inhalten.

 

 

 

 

Warum einen Hund mit Papiere?

 

Ein Hund mit Papiere???

Die Erfahrung zeigt, dass viele Hundekäufer eigentlich keine Ahnung davon haben, was Papiere bedeuten können und was sie auch nicht bedeuten können!

Deshalb möchte ich Sie hier so kurz wie möglich über einen Hund mit Papiere informieren!

Es gibt viele verschiedene Rassezuchtverbände, die in der Regel Hauptverbänden untergeordnet sind. Der wohl bekannteste deutsche Hauptverband ist der VDH, der wiederrum dem Hauptweltverband der FCI unterstellt ist.

Den VDH unterliegen dann wiederrum einzelne

Rassehundeverbände, z. B. für Schäferhunde

der SV.

In vielen Hundebüchern und natürlich auch bei vielen Züchtern und dem VDH selbst, wird geworben sich nur einen Hund mit Papieren vom VDH zu kaufen.

Da es den VDH schon sehr lange gibt, hat er in Deutschland lange Zeit eine Art Monopolstellung gehabt, ähnlich wie z. B. die Post.

Mittlerweile haben sich viele Abspaltungen zum VDH gebildet, ähnlich wie beim Beispiel Post: UPS oder Hermes.

Leider gibt es viele verschiedene Beweggründe, warum solche Abspaltungen gemacht wurden. Einer davon ist oftmals auch, die Zuchtregeln des VDHs zu umgehen.

Deshalb machen Sie die Augen auf beim

Hundekauf. Informieren Sie sich, bei welchem Zuchtverband Ihr Züchter züchtet und lassen Sie sich von dem Zuchtverband die Zuchtvorschriften mitgeben.

Denken Sie daran, eine Zuchtverband ist lediglich ein Verein. Hierzu benötigt es 7 Mitglieder und schon ist er gegründet. Eine Ahnentafel bedeutet entweder viel oder nichts.

Schwarze Schafe gibt es überall, da macht auch der VDH nicht halt davor. Das vorab Informieren ist wichtiger, als alles andere.

Vorsicht auch bei sogenannten Hobbyzüchtern. Hundezucht ist kein Hobby, es ist harte Arbeit. Bei der Hundezucht ist es wichtig, sich mit den Blutlinien auszukennen und zu wissen, was man verpaart.

Vererbungslehre, Genetik, Gesundheit, Rassestandard, Aufzucht usw. das ist eine Wissenschaft, man lernt auch nie aus.

Wer einfach zwei gleichrassige Hunde verpaart um einmal Welpen zu bekommen, ist für mich kein Züchter, sondern ein Vermehrer.

Ziel einer Zucht ist es, die Rasse zu veredeln, nicht

zu vermehren.

 

 

Einen Welpen von uns

 

Wer von uns einen Welpen kaufen möchte,

sollte sich vorab gut informiert haben, über die

Hundehaltung im Allgemeinen und über die

Rasse Magyar Vizsla.

Sind sie wirklich Vizsla geeignet?

Ich helfe gerne bei der Antwort!!!

Ein Welpenkäufer wird sich kritischen Fragen

meinerseits unterziehen müssen. Ich ziehe meine Welpen wirklich mit viel Liebe auf und bin es den kleinen Mäusen schuldig, sie in beste Hände zu geben.

Und trotz meiner Vorsicht, habe ich schon

einmal einen Welpen wieder zurück bekommen,

weil die Leute ihm nicht gewachsen waren. Eine

andere  Hündin aus meiner Zucht, habe ich mit

einem Jahr aus der Beschlagnahmung zurück

gekauft.

Genau deshalb bin ich noch kritischer und

noch vorsichtiger geworden, bei der Auswahl der neuen Besitzer. Meine Welpen werden auch nur mit Schutzvertrag abgegeben.

Sie sollten auch bereit sein, ihren Hund mit ca. 18

Monaten HD und ED röngten zu lassen.

Nur eine gesunde Nachzucht ist der Beweis für

eine gute Zucht.

Zudem veranstalte ich vorab einen Informationstag, an dem ich viel Wissen über die Erziehung und Haltung vermittle. Dieser Informationstag ist natürlich kostenlos.

 

 

 

 

Was so ein Rassehund kostet?

Ich habe lange überlegt, ob ich diese Frage auf

die Homepage kläre.

Aber ich habe eigentlich keine Lust auf diese ganzen Anrufer, die mir meine kostbare Zeit stehlen und eigentlich auf der Suche nach

einem “Billighund” sind.

Im Allgemeinen kostet ein Rassehund zwischen

1000,- und 1500,- Euro.

Je nach Rasse.

Warum so viel Geld oder auch: verdient sich

ein Züchter die goldene Nase?

Ja klar, viele Züchter verdienen sich die goldene Nase. Wenn man einige Hündinnen im zuchttauglichen Alter hat. Einen eigenen Rüden

besitzt und dann die Hündinnen belegt was das

Zeug hält. Dann macht man so richtig Geschäft. Nur mit Züchten hat das nichts zu tun, besser wäre “Vermehrer”.

Wer ordentlich züchtet, verdient damit kein Geld. Auch wenn man momentan vielleicht mal

4000 Euro Gewinn macht. Dieser Gewinn ist in ca. 1,5 Jahren wieder durch die Unkosten der

Vierbeiner aufgebraucht.

Die Haltung meiner 7 Hunde kostet eingerechnet Futter, Impfen und Entwurmen, jährlicher Einmalcheck (Blutbild und Kotprobe) und Zeckenmittel ca. 3000 Euro. Ungewöhnliche Belastungen nicht mit eingerechnet. Leider kommen sie bei mindestens einem Hund sicher. 2007 habe ich nur beim Tierarzt ca 5000 Euro bezahlt........

ich denke mit Schrecken zurück.

Eine Hündin kostet bis sie Zuchttauglich ist ca.

1000 Euro Anschaffung, 300 Euro impfen und entwurmen, 60 Euro Startgebühr je Ausstellung (mind. 3 sind Pflicht, Anfahrt und Übernachtung nicht mitgerechnet),

250 Euro für die zur Zucht vorgeschriebenen

Untersuchungen, 2000 Euro Futter, Ausbildungskosten und sonstige Tierarztbesuche,

50 Euro Zuchttauglichkeitsprüfung, 1000 Euro Decktaxe Rüde (Anfahrt und Übernachtung nicht inkl.), 200 Euro Untersuchung Trächtigkeit,

0 Euro bei problemloser Geburt.

Ein Kaiserschnitt, Wehentropf verursachen weitere Kosten, 150 Euro je Welpe für impfen, chipen,

entwurmen, untersuchen, ausstellen der

Ahnentafel, Wurfabnahme........

200 - 300 Euro Futter für Welpen und Mutter,

0 Euro für Ängste, schlaflose Nächte, Bau der

Welpenbox, viel Freude, viel Arbeit, viel Wäsche waschen, lange Telefonate mit Interessenten,

100 Euro für Zeitungsinserate. Alle Kosten für nicht zuchttaugliche Hunde, Rentner und eigene Junghunde sind nicht mit angegeben.

Ich hoffe Sie erkennen warum dieser Welpenpreis ein “MUSS” ist und mit welchem Recht er verlangt wird.

Ich decke meine Hündinnen max. 3x im Leben.

Die goldene Nase habe ich definitv nicht :-)

Einen Welpen 
von uns?